Der wissenschaftliche Hintergrund – wie Überzeugungen unsere Biologie steuern

 

Die Epigenetik konnte zeigen, dass die DNA zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht vollständig angelegt ist.

 


Die Erbinformation wird über 2 Mechanismen weitergegeben:

  1. Beitrag der Eltern (Gene)
  2. Beitrag des Erworbenen (epigenetischer Einfluss. z.B.: Umwelteinflüsse, Ernährung, Stress, Gefühle)

 

 

Der renommierte Zellbiologe Dr. Bruce Lipton zeigte, dass nicht die Gene steuern, was mit uns auf Zellebene passiert, sondern unsere eigene Wahrnehmung der Umgebung, in der wir uns befinden.


Die Art unserer Wahrnehmung, das sogenannte "innere Band" wird meist schon sehr früh geprägt und danach unwiderruflich ins Unterbewusstsein abgelegt. Unsere Wahrnehmung wird also von unseren unbewussten Überzeugungen gesteuert. (z.B. „Ich habe Angst vorm Fliegen.“ - „Ich finde Fliegen toll.“, "Ich werde ja doch nie gesund." - "Ich bin überzeugt, dass mein Körper heilen wird." etc.)


Je nach Reaktion auf unsere Umwelt, regelt unser Körper die biochemische Reaktion (z.B.: bei Stress Adrenalin und Cortisolausschüttung, oder Endorphinausschüttung bei Wohlbefinden).

 

 

Unsere Wahrnehmung steuert daher unsere Gene!